Mir geht es schon länger nicht mehr so ​​gut. Ich konnte es nicht genau sagen, aber es ging mir nicht gut, also beschloss ich, einen Termin beim Hausarzt zu machen. Ich konnte 2 Tage später gehen, das war sehr schön. Bei der Terminvereinbarung hatte ich die Assistentin gefragt, ob ich mich ausführlich untersuchen lassen könnte, in der Hoffnung, die Ursache meiner Beschwerden herauszufinden.

Ein paar Tage später kam ich in der Praxis meines Hausarztes an. Als ich eintrat, fragte der Assistent, wen ich wollte. “Doktor Vischer”, antwortete ich. “Okay”, sagte sie, “nimm Platz im Wartezimmer und du wirst hereingerufen.” Ich setzte mich ins Wartezimmer, ziemlich nervös, was ich finden könnte.

Ein paar Minuten später ruft mich eine etwa 40-jährige Frau zu mir. Seltsam, denn mein Hausarzt Dr. Vischer ist ein Mann Mitte Zwanzig. Ich folgte ihr hinein und landete in einer Art Untersuchungsraum, der auch einem Badezimmer ähnelte. Die Frau stellte sich als Angela vor und sagte, sie sei Arzthelferin. Sie würde mich auf den Arztbesuch vorbereiten. Sie bat mich, mich hinter einem Schott komplett auszuziehen. Ich fand es seltsam, aber ich gehorchte, weil ich keine Ahnung hatte, was passieren würde und dachte, es würde alles dazugehören.

Als ich nackt ins Zimmer zurückkam (ich bekam kein Handtuch oder so, also war es ziemlich kalt und nackt) nahm sie mich mit ins Bad. Sie forderte mich auf, auf die Knie zu gehen und mich hinzuknien, damit mein Arsch in der Luft war. Als ich so saß, hörte ich hinter mir Wasser fließen. Ich dachte, ich müsste vielleicht vor der Prüfung ein Bad nehmen, um extra sauber zu werden. Plötzlich spürte ich, wie ein harter, kalter Stab in meinen Anus eindrang. Es fühlte sich nass und kalt an, aber nicht unangenehm. Ich spürte, wie Wasser in meinen Anus eindrang und wurde langsam mit der kalten Flüssigkeit gefüllt. Ein paar Sekunden später wurde der Stab wieder aus meinem Anus gezogen und ich spürte, wie ein Rinnsal Wasser über mein Gesäß und meine Oberschenkel lief. Angela war eine Weile still gewesen, aber jetzt sprach sie wieder. Sie packte mein Gesäß, spreizte es leicht und sagte ‘einfach das Wasser rausdrücken’. Ich habe gepusht, aber der Start war schwierig. Ein paar Sekunden später funktionierte es und ein Wasserstrahl spritzte aus meinem Anus in die Wanne. Als das meiste Wasser aus war ließ sie mein Gesäß wieder los und wenig später spürte ich, wie der kalte Stab wieder in meinen Anus eindrang. Diesmal fühlte sich das Wasser etwas kräftiger an, aber ich konnte es wieder genießen. Nicht viel später bekam ich wieder die Chance das Wasser aus meinem Anus zu spritzen. Dieser Vorgang wiederholte sich einige Male, bis Angela zu dem Schluss kam, dass ich sauber genug war.

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